Saison 2006
Kreisliga Frauen (Freizeitliga). Spielplan. Zeitungsberichte
 
 
Tabelle
 
Pos.  Team Spiele g u v Punkte Tore Diff.
1 Allemannia Jessen/Battin 10 9 0 1 27 62:10 52
2 SV Dabrun 10 8 1 1 25 46:8 38
3 Fortuna Eutzsch 10 7 0 3 21 31:10 21
4 SV Allemannia 08 Jessen 10 5 4 1 19 33:18 15
5 FSV R/W Bad Schmiedeberg 10 5 0 5 15 26:23 3
6 Turbine Zschornewitz 10 4 2 4 14 24:21 3
7 Rot-Weiß Kemberg 10 3 1 6 10 20:17 3
8 SV Treuenbrietzen 10 2 3 5 9 8:26 -18
9 SV Reinsdorf 10 2 2 6 8 11:25 -14
10 Jüdenberger SV 1949 10 2 2 6 8 14:46 -32
11 Hellas 09 Oranienbaum 10 0 1 9 1 8:79 -71

 
 
Spielplan
 
Nr Datum Begegnung HZ End
1 07.05 Rot-Weiß Kemberg - SV Dabrun       2 : 3
2 21.05 SV Dabrun - SV Treuenbrietzen       3 : 0
3 11.06 SV Allemannia 08 Jessen - SV Dabrun       0 : 0
4 02.07 SV Dabrun - SV Reinsdorf       3 : 1
5 09.07 FSV R/W Bad Schmiedeberg - SV Dabrun       0 : 3
6 10.09   spielfrei 
7 24.09 Hellas 09 Oranienbaum - SV Dabrun       0 : 14
8 V SV Dabrun - Allemannia Jessen/Battin       2 : 3
9 22.10 Jüdenberger SV 1949 - SV Dabrun       1 : 8
10 05.11 SV Dabrun - Turbine Zschornewitz       6 : 0
11 19.11 Fortuna Eutzsch - SV Dabrun       1 : 4

 
 
Teamfoto
 

 
[Big 3.7MB]

 
 
Best of 2006
 
Beste TorfrauSusanne Natho. Dabrun
Beste TorschützenAnja Bräse. Battin - 28 Tore
Janine Frühling. Battin - 21
Carmen Pötzsch. Eutzsch - 12

 
Analyse der Entwicklung in den vergangenen Monaten - 2006
Artikel aus der Mitteldeutsche Zeitung vom 01. Februar 2007. Bericht von Holger Knorr
 
"Die Saison 2006 in der Frauenfreizeitliga brachte natürlich wieder die eine oder andere Überraschung. Neben erwarteten gab es auch unerwartete Siege und Niederlagen. Auch bei den Endplatzierungen hatten sich einige Teams Besseres ausgerechnet.
Die Saison begann im März mit der Hallenkreismeisterschaft. Hier konnte sich die SG Dabrun durch setzen und verwies den Sieger von 2005, Battin, auf Platz zwei. Auf den weiteren Rängen folgten Bad Schmiedeberg, Zschornewitz, Eutzsch, Reinsdorf, Jessen, Bad Schmiedeberg (Mädchen), Kemberg und Jüdenberg.
Im April schloss sich die Pokalrunde an. Hier standen sich am 1. Mai Fortuna Eutzsch und Allemannia Jessen im Finale gegenüber. Die Fortunen gewannen mit 2:1.
Nach einem neuen Spielsystem wurde dann die Frauenfreizeitliga ausgespielt. In einer einfachen Runde jeder gegen jeden wurde der Meister 2006 ermittelt. Nach einem Jahr als Spielgemeinschaft Dabrun/Eutzsch (Meister 2005) spielten die beiden Teams wieder getrennt. Neu dazu kamen Hellas Oranienbaum und der FSV Treuen brietzen. Zum Auftakt der Saison gab es keine Überraschungen. Erst ab dem dritten Spieltag ging es los, da siegte Reinsdorf über Eutzsch, Jüdenberg gegen Kemberg und Treuen brietzen in Zschornewitz. In einigen Begegnungen fielen über durchschnittlich viele Tore. Leidtragende war hier die Mannschaft von Oranienbaum. Aber auch Jüdenberg kassierte nach so manch gutem Spiel gleich darauf eine hohe Niederlage.
Im Verlauf der Saison dachte niemand mehr an Fortuna Eutzsch. Nach dem fünften Spieltag auf Platz sechs und mit Punkten nicht gut beseelt erkämpfte sie sich bis Saisonende noch Platz drei mit zwischenzeitlichem Blick auf die Meisterschaft. Diese spielte dann ab dem sechsten Spieltag Dabrun und Battin aus. Eine Vorentscheidung fiel am achten Spieltag, als Eutzsch und Battin aufeinander trafen und Battin das Spiel für sich entschied. Letztlich wurde Battin vor Dabrun Meister.
Allemannia Jessen redete lange Zeit ein Wörtchen mit, aber die zahlreichen Unentschieden brachten das Team ins Hintertreffen und am Ende doch nur auf Platz vier. Der FSV Rot-Weiß Bad Schmiedeberg stand von Anbeginn in der hinteren Hälfte, konnte sich aber steigern und holte noch Platz Fünf. Weitab von ihren Vorjahresplätzen folgten auf den Positionen sechs und sieben der Vorjahresdritte Turbine Zschornewitz und der Vize von 2005, SV Rot-We1ß Kemberg. Neuling Treuenbrietzen spielte sich zum Ende noch auf Platz Acht. Für den SV Reinsdorf war es wahrlich keine gute Saison. Oftmals mussten die Frauen absagen (Wertungsspiele) oder traten in Unterzahl an, um die Saison noch sportlich zu beenden, letztlich Platz neun. Der SV Jüdenberg spielte frech mit und sorgte für manche Uberraschung, am Ende fehlte die Kraft, um besser dazustehen. Saisonfazit: Platz zehn. Für den Neuling aus Oranienbaum war, außer ein 4:4 Unentschieden in Reinsdorf, nichts zu holen. Die Fußballerinnen haben viel Lehrgeld gezahlt. Jüdenberg erging es im Jahr zuvor auch nicht besser.
Bei den 55 ausgetragenen Spieler wurden 238 Tore geschossen. Weiterhin wurden 27 Auswärts-, 20 Heimsiege und acht Unentschieden erzielt."